BETWEEN THE LINES

BETWEEN THE LINES lädt das Publikum ein, die emotionale und physische Dynamik einer Partnerschaft hautnah mitzuerleben. Durch mitreißende Choreographie taucht die Performance poetisch in die Realität queerer Beziehungen ein und öffnet die Kluft zwischen dem Privaten und Öffentlichen. 

Die Performer:innen verhandeln das Spannungsfeld ihrer Beziehung und öffnen einen Raum für Reflexion über Gleichberechtigung, Intimität und die Herausforderungen, die jede Beziehung prägen. Über die queere Perspektive hinaus hinterfragt BETWEEN THE LINES grundsätzlich persönliche Unfreiheit. Wo engen wir uns selbst und andere in Normen und Erwartungen ein – unabhängig von Geschlecht, Identität oder Herkunft. Dieses soziale Experiment zwischen Selbstwahrnehmung und Beurteilung von außen wird auf öffentliche Plätze transportiert. Denn es geht darum, die Lücke zwischen Performance und Zuschauenden sowie einem selbst und dem anderen zu überwinden.

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